Landesverbandes Aphasie e.V.

Herzlich Willkommen

Der Landesverband Aphasie Rheinland-Pfalz e. V. hält mit seinem Aphasiezentrum vielfältige Angebote für Menschen mit Aphasie und ihre Angehörigen bereit. Auf den folgenden Seiten finden Sie dazu umfassende Informationen.

  • Nach dem Verlust der sprachlichen Kompetenz nimmt die Selbsthilfe neben einer umfassenden Unterstützung, auch der Angehörigen, bei uns einen hohen Stellenwert ein.       

   Gerne ist das > Aphasiezentrum bei allen Fragen für Sie da. 

 

  • Seit März 2018 bietet der Landesverband mit seiner > Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung auch allen anderen Menschen mit Behinderung oder solchen, bei denen sich eine Behinderung abzeichnet, Beratungen an.

   Hier finden Sie weitere Informationen zu unserer Beratungsstelle > EUTB® in Linz am Rhein.

 

Sprechen Sie uns an - Wir helfen Ihnen gerne!

 

Termine zum persönlichen Gespräch nach Vereinbarung

 

Wir freuen uns über Ihren Anruf! 

 


Neuer Vorstand

  • Die Mitgliederversammlung hat am 09.03.2019 einen neuen Vorstand gewählt:

  

Vorsitzender: Dr. Heiko Rodenwaldt
stellvertretender Vorsitzender: Prof. Harald Pulch
Schatzmeisterin: Anneliese Wester
1. Beisitzer: Uwe Rockenfeller
2. Beisitzer: Ralf Davids

 

v. l. R. Davids, A. Wester, H. Pulch, U. Rockenfeller, H. Rodenwaldt

Schließen Verschieben

  v. l.: Ralf Davids, Anneliese Wester,

  Prof.  Harald Pulch, Uwe Rockenfeller,

  Dr. Heiko Rodenwaldt



Aktuelles


Kreativseminar                    Es sind noch Plätze frei!

"Wir schaffen was!" - Kreative Ideen zu neuen Werten

 

04.12. - 06.12.2019 in Leutesdorf am Rhein

 

weitere Informationen finden Sie unter >Veranstaltungen!

 

 


Kino

Am 06.11. stellte der LV Rheinland-Pfalz zusammen mit dem Landesverband Hessen den Dokumentarfilm „Ohne Worte - die AphaSingers Hessen“ vor.

Einfühlsam und zurückgenommen begleitet die Kamera unter Regie von Jonathan Brunner und weiteren Studenten der FH Mainz drei Protagonisten, die über ihr Leben vor und mit der Aphasie erzählen. Bewegende Bilder zeigen, wie die Arbeit, das Singen und das menschliche Miteinander in einem Aphasiker-Chor ihr Leben bereichert.

Begleitet wurde die Entstehung des Films von Alex Duesterberg und Harald Pulch, der vor zehn Jahren selbst eine Aphasie erlitt.

In der anschließenden Podiumsdiskussion wurde die Notwendigkeit einer verbesserten Betreuung und Beratung für Menschen mit Aphasie in Hessen, besonders nach der klinischen Versorgung, deutlich.

Die "Filmemacher" Harald Pulch, Jonathan Brunner und Alex Duesterberg (v. l.)

Die "Filmemacher" Harald Pulch, Jonathan Brunner und Alex Duesterberg (v. l.)

Schließen Verschieben Weiter

Das altehrwürdige Kino Caligari wurde von der Stadt Wiesbaden für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

Schließen Verschieben Weiter Zurück

Das Podium stellt sich nach dem Film den Fragen der Zuschauer. Von links: Prof. Dr. med. Gertrud Pfeilschifter, Ariane Zeyen, Claudia Neubert, Beate Gollan, Jochen Redecker, Brigitte Dempfle

Das Podium stellt sich nach dem Film den Fragen der Zuschauer. Von links: Prof. Dr. med. Gertrud Pfeilschifter, Ariane Zeyen, Claudia Neubert, Beate Gollan, Jochen Redecker, Brigitte Dempfle

Schließen Verschieben Zurück

Weitere Informationen zum Aufbau eines Beratungsnetzwerks in Hessen finden Sie unter diesem Link  >Aphasikerzentrum Frankfurt

 

 

Alle, die nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen konnten, finden den Film unter >YouTube


Wir danken der DAK, die die Durchführung dieses Filmnachmittags großzügig finanziell unterstützt hat!